Marcel Schrötter kam beim Grand Prix von Frankreich an 18. Stelle ins Ziel. Damit verbesserte er sich zwar gegenüber seiner Startposition um zwei Plätze, aber gegen die zum Teil besser ausgestattete Konkurrenz hatte er keine Chance.

"Vom Start her war es eigentlich recht gut. Danach konnte ich ganz gut mithalten und war richtig schnell auf der Geraden, aber ich habe gegen die Werks-Aprilias nur wenig Chance", so Schrötter.

"Ich musste mich immer wieder heranbremsen und immer am Limit fahren und das strengt ganz schön an. Die Motivation lässt einfach nach, wenn man merkt, dass man nur wenig Chance hat mitzuhalten", erklärt der Rookie. "Aber dafür, dass wir ein komplettes Training verpasst haben, fand ich es, auf wieder einer neuen Strecke für mich, gar nicht so schlecht."

Teammanager Terrell Thien war mit der Leistung seines Schützlings zufrieden: "Marcel hat schon ganz gut mithalten können, leider noch nicht sehr ausdauernd, aber daran arbeiten wir. Wieder war es eine neue Strecke für Marcel und wieder musste er viel lernen und ausprobieren. Ich hoffe, dass er in Mugello wieder in die Punkte fahren kann."

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