Marcel Schrötter schaffte im verregneten ersten Freien Training zum Grand Prix von Australien ganze vier Runden. Dann stürzte der Honda-Pilot auf der glitschig nassen Fahrbahn, das Training war vorzeitig beendet. "Es machte heute eigentlich nicht viel Sinn, auf die Strecke rauszufahren", meinte Schrötter.

"Es regnet, die Strecke ist nass und es ist sehr kalt", erklärte Schrötter angesichts der widrigen Umstände. "Weswegen ich gestürzt bin, kann ich noch nicht einmal genau sagen. Ich bin einfach weggerutscht, weil bei all der Nässe kaum Grip gab. Ich hoffe, dass sich das Wetter bis morgen bessert, denn so macht das wirklich keinen Spaß."

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