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Stefan Bradl muss im Jerez-Rennen am Sonntag eine Aufholjagd starten © Kiefer

Stefan Bradl ist nach seinem 14. Platz im Qualifying von Jerez alles andere als zufrieden: Der Wind sorgt für Probleme

Alle drei deutschen Piloten der 125er-Klasse haben heute im Qualifying in Jerez nicht das komplette Potenzial abrufen können. Während Sandro Cortese trotz Technikproblemen und Abflug noch auf Platz neun fuhr, erwischte es Youngster Jonas Folger am schlimmsten. Der 15-Jährige hatte nach wenigen Runden einen Motorschaden zu beklagen und wurde daher nur Letzter. Auch bei Stefan Bradl lief es nicht rund.

Beim Kiefer-Piloten waren es jedoch keinerlei technische Gebrechen, die dafür sorgten, dass letztlich nur Rang 14 zu Buche stand. Bradl wurde nicht nur von 13 Kollegen, sondern auch vom starken Wind verblasen. "Klar, mit dem Startplatz bin ich natürlich nicht zufrieden", sagte der Hoffnungsträger nach dem Qualifying in Jerez.

"Ich habe es probiert und viel riskiert", schilderte Bradl. "Die letzten zwei Runden, die ich fuhr, war ich absolut am Limit. In den beiden Runden rutschte ich mehrmals vorne als auch hinten weg. Heute früh ging es viel besser, da war der Wind auch einiges schwächer. Wir sind mit der gleichen Taktik ins Qualifying gegangen. Das ist dann wohl nach hinten losgegangen..."

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