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Mika Kallio muss sich beim Rennstart in Jerez weit hinten anstellen © Pramac

Mika Kallio und Niccolò Canepa gehen morgen von den letzten beiden Plätzen ins Jerez-Rennen: Im Setup-Dschungel verirrt

Dass es für Pramac-Ducati ein schwieriges Wochenende werden könnte, zeigte sich bereits am Freitag. Mika Kallio konnte sich nicht wie gewohnt in Szene setzen, Niccolò Canepa blieb trotz sichtbarer Fortschritte ganz hinten. Auch im Qualifying am Samstag lief es für die beiden Ducati-Nachwuchsfahrer nicht besser. Das Pramac-Duo wird am Sonntag die letzten beiden Startplätze einnehmen müssen.

"Heute liefen wirklich nicht viel Dinge in eine gute Richtung", zeigte sich Kallio tief enttäuscht. "Wir haben das Bike mehrfach umgestellt, aber ohne Erfolg. Wir können jetzt nur die Daten analysieren und dann müssen wir verstehen, in welche Richtung wir gehen müssen. Die Bedingungen waren anders als beim Test im März. Wir hatten aber nicht erwartet, so weit hinten zu sein. Morgen im Rennen müssen wir zurückschlagen."

Canepa war trotz des letzten Rangs halbwegs zufrieden: "Es lief heute etwas besser, auch wenn ich mit den Reifen noch mehr Vertrauen gewinnen muss. Ich bin aber näher an den anderen Fahrern dran, was mir für das Rennen viel Zuversicht gibt. Meine Lernkurve verläuft gut. Mit der nötigen Geduld werde ich mich von Training zu Training steigern. Ich muss mich beim Team für die tolle Arbeit bedanken."

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