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James Toseland hat vor allem im Qualifying einen Aufholbedarf © Yamaha

Im Rennen kann James Toseland mit den MotoGP-Assen mithalten, das große Problem des Briten liegt für Teamchef Herve Poncharal in der Qualifikation

Zwei schmerzhafte Abstiege im Winter und in den ersten drei Saisonrennen nur eine Top-10-Platzierung in Motegi. Tech-3-Chef Herve Poncharal ist mit den Leistungen von James Toseland in der aktuellen MotoGP-Saison noch nicht recht zufrieden. Doch Poncharal glaubt gleichzeitig auch zu wissen, wo der 28-jährige Brite den Hebel ansetzen muss.

"Im Rennen sind seine Rundenzeiten auf dem Niveau der Fahrer vor ihm", schilderte der Yamaha-Teamchef gegenüber 'MCN'. "Aber wenn man in der modernen MotoGP von zu weit hinten startet, dann ist es sehr schwer sich nach vorne zu kämpfen, wenn die Rundenzeiten so eng beieinander liegen."

Das Ziel ist also klar: Ähnlich wie sein Tech-3-Teamkollege Colin Edwards sollte Toseland in jedem Rennen wenigstens unter den Top 10 starten. Poncharal: "Er weiß, dass dies ein Bereich ist, in dem er sich verbessern muss. So etwas haben wir 2008 gesehen. Wenn er eine gute Qualifikation hatte, dann fuhr er auch unglaubliche Rennen."

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