vergrößernverkleinern
Jerez war für Yuki Takahashi in jedem Fall eine Reise wert © Honda

Yuki Takahashi hat an Le Mans zwar gute Erinnerungen, vor dem Frankreich-Rennen ist der Japaner jedoch aus gutem Grunde skeptisch

Zweimal in drei Saisonrennen fuhr Yuki Takahashi auf seiner Scot Honda bisher in die Punkte. Aber ausgerechnet bei seinem Heimrennen in Motegi wurde der MotoGP-Rookie in einen Startcrash mit Ducati-Pilot Nicky Hayden verwickelt.

Mit Platz zwölf in Jerez holte sich der 24-Jährige anschließend seine bislang beste MotoGP-Platzierung und vier WM-Zähler. Diese zarte Aufwärtstendenz soll nun in Le Mans fortgeführt werden. Takahashi hat zumindest im Vorfeld allen Grund zum vorsichtigen Optimismus.

"Ich liebe diese Strecke", erklärte der Japaner. "Es ist kein Zufall, dass ich meinen ersten 250er-Sieg in Le Mans holen konnte. Damals waren die beiden Haarnadelkurven meine große Stärke, aber in der MotoGP haben wir da wahrscheinlich keine so guten Karten."

Denn vor allem die Traktion beim Beschleunigen aus langsamen Ecken heraus ist einer der großen Schwachpunkte der Takahashi-Honda. "Leider ist das in Le Mans aber sehr wichtig, denn dort hat es viele langsame Ecken. Daher müssen wir in diesem Bereich noch eine Menge Arbeit verrichten."

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel