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Valentino Rossi hatte bei seinem kurzen Besuch in Paris jede Menge Spaß © Yamaha

Valentino Rossi beendete seinen ersten Paris-Besuch auf seine Art und Weise: Mit einem kleinen Burnout unter dem berühmten Eiffelturm

Valentino Rossi stattete am Donnerstag dem berühmten Eiffelturm einen Besuch ab, als er auf dem Weg nach Le Mans einen kurzen Zwischenstopp in Paris einlegte. Grund war natürlich ein Sponsorentermin, der jedoch im Anschluss ganz nach Rossi-Art verlief.

Trotz leichten Regens ließ es sich der achtfache Weltmeister nicht nehmen, unter den wachsamen Augen der französischen Gendarmerie am Arc de Triomphe den Pariser Berufsverkehr etwas aufzuhalten, nur um dann mit voller Drehzahl die Champs- Élysées hinunter zu stechen.

Den Abschluss der Rossi-Gala bildete ein Burnout vor dem Eiffelturm: "Es war wegen des Regens schon ziemlich gefährlich", grinste der 30-Jährige. "Aber ein kleiner Burnout war möglich. Ich habe auch einen kleinen Wheelie angetestet, aber ich war ja auf öffentlichen Straßen unterwegs, und weil die Polizei nicht weit entfernt war, wollte ich nicht zu frech erscheinen."

Noch am Abend geht es weiter in Richtung Le Mans. Das Rossi-Ziel für das anstehende Wochenende ist nach seinem Jerez-Erfolg und dem Spaßauftritt in der französischen Metropole glasklar: "Ich hoffe, dass ich meinen 99. Grand-Prix-Sieg holen kann."

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