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Bradley Smith hatte die abtrocknenden Bedingungen am besten im Griff © Aspar

Bradley Smith erzielte im zweiten Freien Training der 125er-Klasse in Le Mans Bestzeit - Stefan Bradl auf dem guten sechsten Platz

Bei frischen Bedingungen mit Temperaturen von gerade mal zwölf Grad und auf abtrocknendem Asphalt fand heute Morgen das zweite Freie Training zum 125er-Grand-Prix von Frankreich statt. Die Bestzeit sicherte sich dabei Aprilia-Pilot Bradley Smith, der den Circuit Bugatti in 1:45.895 Minuten umrundete und damit zunächst noch um gut eine halbe Sekunde hinter der gestrigen Bestzeit zurückblieb.

Hinter dem Briten reihten sich mit Sergio Gadea, Julian Simon und Scott Redding drei weitere Aprilia-Piloten ein, ehe mit dem Schweizer Dominique Aegerter auf Rang fünf der erste Derbi-Fahrer folgte. Aegerter hatte gut eine Sekunde Rückstand auf die Spitze und war nur um 27 Tausendstelsekunden schneller als Stefan Bradl (Aprilia), der zwischenzeitlich sogar in Führung lag und am Ende guter Sechster wurde.

Sandro Cortese (Derbi) landete mit 1,441 Sekunden Rückstand auf dem ebenfalls respektablen achten Platz, wohingegen Jonas Folger (Aprilia) nach starkem Beginn noch auf Position 26 durchgereicht wurde. Sein Markenkollege Randy Krummenacher aus der Schweiz wurde 29. Zu bedeuten haben die Zeiten jedoch nicht viel, weil die Strecke am Ende immer schneller wurde. Das Timing stand im Vordergrund.

Der Österreicher Michael Ranseder auf der neuen Haojue wurde nach seinem Motorschaden von gestern de facto Letzter, denn für Luca Vitali (Aprilia) war die Session schon beendet, noch bevor sie richtig angefangen hatte...

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