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Tom Lüthi ließ heute Morgen mit der Bestzeit im Freien Training aufhorchen © Photopress

Tom Lüthi sicherte sich im zweiten Freien Training in Le Mans die Bestzeit und verwies Marco Simoncelli und Alvaro Bautista auf die Plätze

Der Wettergott ist in Le Mans weiterhin Spielverderber: Bei wechselhaften Bedingungen im zweiten Freien Training zum 250er-Grand-Prix von Frankreich sicherte sich der Schweizer Tom Lüthi (Aprilia) in 1:40.243 Minuten die Bestzeit. Ob diese wirklich aussagekräftig ist, wird jedoch erst das Qualifying am Nachmittag zeigen.

Hinter Lüthi reihten sich gleich drei Fahrer mit weniger als einer Zehntelsekunde Rückstand ein: Titelverteidiger Marco Simoncelli (Gilera), WM-Mitfavorit Alvaro Bautista und Mattia Pasini (beide Aprilia). Sieben Fahrer lagen innerhalb von einer halben Sekunde, dafür klaffte zwischen Platz sieben (Alex Debon) und Platz acht (Mike di Meglio/beide Aprilia) eine Lücke von 0,597 Sekunden.

Insgesamt waren die Zeiten wegen der schwierigen Verhältnisse sogar um eine Sekunde langsamer als gestern. Dennoch war es für die 25 Teilnehmer wichtig, sich auch auf feuchter Strecke auf das Qualifying vorzubereiten, weil es auch am Nachmittag regnen könnte.

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