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Stefan Bradl war am Ende schnellster Deutscher: Rang acht © Kiefer Racing

Marc Marquez fuhr im Qualifying zum Grand Prix von Frankreich die Bestzeit - Stefan Bradl Achter, Jonas Folger 16., Sandro Cortese 24.

In einem spektakulären Qualifikationstraining der 125er-Klasse setzte sich am Ende Marc Marquez mit einer Zeit von 1:47.080 durch. Bei zunächst nassen Bedingungen hatten die Fahrer Schwierigkeiten auf der Strecke zu bleiben. So stürzte Ornella Ongaro bereits auf ihrer ersten Runde und musste die Qualifikation bereits nach drei Minuten abbrechen, ohne eine fliegende Runde gefahren zu haben.

Scott Redding wurde Zweiter, knapp hinter Marquez. Nicolas Terol landere auf Rang 3. Diese drei Piloten waren es auch, die ihre jeweils schnellste Runde ganz zum Schluss des Trainings auf abtrockender Strecke fahren konnten.

Stefan Bradl, der sich das aufregende Treiben, bei dem viele Fahrer zu Sturz kamen, lange von der Box aus ansah, ging erst in den letzten zehn Minuten ernsthaft auf Zeitenjagd. Am Ende fuhr er die achtschnellste Zeit. Während Bradl noch in der Box stand, fuhr Jonas Folger eine Bestzeit nach der anderen. Ganz zum Schluss konnte der 15-Jährige aber nicht mehr mit den besten mithalten, er wurde guter 16.

Sandro Cortese war zu keinem Zeitpunkt des 40-minütigen Trainings unter den schnellsten Fahrern zu finden. Wenige Minuten vor dem Ende der Session stürzte Cortese zudem, wodurch an eine Verbesserung seiner Zeit nicht mehr zu denken war. Er muss morgen vom 24. Startplatz aus starten.

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