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Weißer Streifen - Valentino Rossi setzt auf die weiche Reifenmischung © Yamaha

Die Formel-1-Kollegen auf vier Rädern fahren schon seit Jahren mit weißen Streifen auf den Reifen, jetzt macht es die MotoGP der Formel 1 nach

Wie in der Formel üblich sollen auch in der MotoGP an den Reifen Markierungen angebracht werden, damit für die Zuschauer jederzeit ersichtlich ist, ob der Pilot auf einer harten oder weichen Reifenmischung unterwegs ist. Diese Markierungen sind an den Reifenwänden angebracht. Bridgestone hat sich freiwillig zu dieser Maßnahme entschieden, in den Zeiten des Duells mit Michelin wäre so etwas noch schwer denkbar gewesen.

Hiroshi Yamada, Motorradsportmanager von Reifenexklusivlieferant Bridgestone hielt fest: "Wir haben in Jerez verschiedene Methoden ausprobiert, um die Reifen zu markieren und nach dem Wochenende haben wir uns dazu entschlossen, den Reifenseitenwänden einen weißen Streifen zu verpassen.

"Das erlaubt allen Zuschauern, Fotografen und Kameraleuten zwischen der harten und der weichen Mischung zu unterscheiden. Wir haben damit Erfahrung. In der Formel 1 ist Bridgestone auch Alleinausstatter und das Feedback, welches wir von dieser Rennserie davon haben, ist sehr positiv", so der Japaner.

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