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Zu früh: Michael Schumacher wird Ende Mai noch kein Renn-Comeback gegen © xpb.cc

Michael Schumacher saß am Montag zum ersten Mal nach seinem Horror-Unfall wieder auf einem Bike, wird Ende Mai aber noch keinen IDM-Start unternehmen

Er kann es einfach nicht lassen: Michael Schumacher saß 96 Tage nach seinem schweren Sturz im spanischen Cartagena am Montag zum ersten Mal wieder auf seiner Honda Fireblade CBR1000 RR. Zu diesem Anlass mietete sich der siebenfache Formel-1-Weltmeister für einen Tag die Grand Prix Strecke am Nürburgring

Vor den Augen seiner Frau Corinna standen ihm dabei zwei identische Fireblade zur Verfügung, die der 40-Jährige in einem Bereich von sehr tiefen 1:30 Minuten bewegte. Hintergrund des Tests war ein möglicher Start beim dritten Saisonrennen der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) am 30. und 31. Mai auf dem Nürburgring.

Doch "Schumis" Motorrad-Comeback wird nach dem Testtag zunächst einmal verschoben. "Wir hatten einen super-schönen Tag auf dem Nürburgring, mit Freunden von mir und den Jungs vom Holzhauer Racing Team", erklärte er auf seiner Webseite.

"Ich war überrascht, wie gut es lief; ich konnte gute Zeiten fahren und hatte wie erwartet sehr viel Spaß. Trotzdem fühle ich mich noch nicht zu 100 Prozent fit für ein Rennen. Ich habe mich heute entschlossen, auch das Nürburgring-Rennen auszulassen."

Das soll jedoch nur eine temporäre Maßnahme sein, den sein IDM-Teamchef Holzhauer stellte gegenüber dem Kölner 'Express' klar: "Wir gehen natürlich davon aus, dass Schumi wieder fahren wird."

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