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James Toseland erhält von seinem Teamchef viel Lob © Bridgestone

Der Tech-3-Teamchef hofft, dass für James Toseland der Wendepunkt der in der Saison 2009 erreicht ist - viel Lob auch für Colin Edwards

Die Saison 2009 verläuft für James Toseland bisher alles andere als nach Wunsch. Nach den guten Ansätzen im Vorjahr sollte es auf der Tech-3-Yamaha in diesem Jahr nach vorn gehen. Doch Teamkollege Colin Edwards ist weitaus besser aufgestellt, Toseland erreicht kaum zählbare Ergebnisse. Die Folgen der Teststürze vor der Saison brachten alle Pläne zum Wackeln.

In Mugello reichte es immerhin für Rang sieben - auch wenn er sich in der Schlussrunde noch Edwards geschlagen geben musste. Das Rennen in Italien soll nun der Wendepunkt sein. "James hatte bisher eine schwierige Saison", erklärte sein Teamchef Herve Poncharal. "Aber er hat nie aufgegeben und immer den Willen gezeigt, seine Ergebnisse zu verbessern."

Dass er in Mugello an den Top-6 kratzte, soll nun öfter der Fall sein, denn nach Poncharals Meinung gehört Toseland genau dorthin. "Wir haben in der vergangenen Saison gesehen, dass er konstant in der Lage war, in die Top-6 zu fahren", erklärte er.

Auch bei Edwards sieht Poncharal noch weitere Verbesserungen in der Zukunft. "Colin hat in dieser Saison schon einen tollen Speed gezeigt. Er schlägt sich viel besser, als es die Ergebnisse vermuten lassen", lobte er. "Ich bin überzeugt, dass er vor dem Ende der Saison noch einige Male auf dem Podest stehen wird."

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