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Valentino Rossi ist schnell, aber eben noch nicht schnell genug © Yamaha

Valentino Rossi will das Training in Barcelona nutzen, um seine Yamaha M1 zu optimieren - Platz drei der Gesamtwertung ist nicht, was er sich erwartet hatte

Drei Stunden hat der "Doktor" an diesem Wochenende Zeit, seine Yamaha M1 so aufzustellen, dass er am Sonntag in Barcelona auf Sieg fahren kann. Die Bedingungen sind optimal: Die Sonne scheint, es kann gearbeitet werden. Und Valentino Rossi will die insgesamt drei Stunden Training auf dem Circuit de Catalunya nutzen. Denn mit dem bisherigen Saisonverlauf ist der Yamaha-Star nicht sonderlich zufrieden.

Sein Sieg in Jerez liegt schon eine gefühlte Ewigkeit zurück. In Le Mans verzeichnete Rossi eine ungewohnte Nullnummer und selbst im "Rossi-Land" Mugello reichte es nicht zum Sieg. Der Italiener kommt als Gesamtdritter nach Barcelona und will jetzt richtig angreifen.

"Ich bin mit meiner bisherigen Performance in diesem Jahr nicht zufrieden", sagte Rossi gegenüber 'motogp.com'. "Ich war schon schnell, aber eben nicht schnell genug. Wir müssen vom ersten Training an härter und besser an der Maschine arbeiten, damit wir am Sonntag konkurrenzfähiger sind."

Barcelona ist allerdings nicht gerade Rossis Siegerstrecke. Und er weiß, das ser einige Gegner haben wird, darunter auch Honda-Pilot Dani Pedrosa, obwohl dieser verletzt ist. "Dani war hier immer schon schnell", sagte Rossi. "Es sieht so aus, als ob Casey Stoner und Jorge Lorenzo in guter Form sind, aber wenn Dani nicht zu viele Schmerzen hat, wird er auch versuchen, den Sieg zu holen."

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