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Casey Stoner wittert noch deutliches Verbesserungspotenzial am Samstag © Ducati

Casey Stoner hat sich in Barcelona noch nicht mit seiner Ducati arrangiert: Zwei grundlegende Probleme am Freitag im Training

Vorne Yamaha, erst dahinter der aktuelle WM-Führende Casey Stoner. So stellt sich das MotoGP-Bild nach dem ersten Tag in Barcelona dar. Der australische Ducati-Star landete in der ersten Session zwar auf einem guten dritten Rang, hatte aber satte sechs Zehntelsekunden Rückstand auf die Tagesbestzeit von Valentino Rossi. "Ich hatte zu Anfang kein richtiges Gefühl", klagte der Australier.

"Wir haben ein paar Dinge ausprobiert und es funktionierte dann schon besser - abgesehen von zwei Bereichen", beschrieb Stoner. "Das eine ist, dass mir das Bike immer um etwa einen Meter wegrutschen will, wenn ich in die Kurven gehe. Das andere ist mangelnde Traktion. Aber immerhin kann ich ganz schön viel Tempo mit durch die Kurven nehmen. Ich muss noch die richtige Balance finden."

"Ich war teilweise ganz schön nahe an einem Abflug, daher habe ich es nachher etwas vorsichtiger angehen lassen", sagte der Weltmeister von 2007, der sich innerhalb der Session einmal kurz auf die Seite legte. "Vielleicht war ich da sogar zu vorsichtig und habe mit dem harten Reifen nicht ausreichend gepusht. Der kleine Ausritt war egal. Ich bin sicher, dass ich morgen noch schneller werden kann. Ich bin sicher, dass wir es packen können, deswegen bin ich eigentlich ganz glücklich."

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