vergrößernverkleinern
Roberto Rolfo ist bei den Moto2-Tests ein gefragter Mann © Honda

Roberto Rolfo testet in dieser Woche einen Moto2-Prototypen des Laglisse-Teams - Statt des Honda-Motors kommt ein Yamaha-Triebwerk zum Einsatz

In der kommenden Saison wird die 250er-Klasse durch eine neue Serie namens Moto2 ersetzt. Der größte Unterschied zum gegenwärtigen Reglement liegt darin, dass dort von allen Teams einheitliche Motorräder mit Honda-Motoren eingesetzt werden. Heute und morgen finden in Valencia erneut Testfahrten mit dem Prototypen des Laglisse-Teams statt.

Da das Team das Design seiner Maschine noch nicht an den neuen Einheitsmotor von Honda angepasst hat, wird Testfahrer Roberto Rolfo stattdessen ein Übergangsmodell pilotieren, welches mit einem veränderten Yamaha-R6-Motor ausgestattet ist. Chassis-Spezialist Eskil Suter entwickelt momentan ein passendes Gehäuse für das andere Aggregat.

Für Rolfo ist dieser Test nicht die erste Probefahrt auf einer Moto2-Maschine. Der Italiener fuhr bereits im Mai den Prototypen des Blusens-Teams in Jerez. Nun soll er nicht nur das Chassis testen, sondern auch wichtige Erkenntnisse in Sachen Reifen gewinnen und Dunlop dabei helfen, die passenden Pneus für die neue Klasse zu finden.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel