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Relaxt: Randy de Puniet ist für den Rest des Wochenendes optimistisch © Honda

Trotz seiner Donnerstagsbestzeit in Assen weiß Randy de Puniet, dass er eigentlich nicht an die Spitze des Klassements gehört

Mit einem überraschenden Paukenschlag endete das heutige MotoGP-Training in Assen: Nicht ein Yamaha- oder Honda-Star sicherte sich die Bestzeit, sondern LCR-Honda-Außenseiter Randy de Puniet fing in letzter Minute noch Valentino Rossi um ein paar Tausendstelsekunden ab. Damit hätte der Franzose nicht einmal selbst gerechnet.

"Ich bin zufrieden mit dem ersten Tag", sagte er. "Wir können uns mit der Elektronik noch weiter verbessern und auch ich kann mich noch steigern. Das war heute aber eine positive Überraschung. Ich bin sogar sehr überrascht, denn ich dachte zwar schon, dass meine Maschine gut geht, aber ich hatte Probleme mit den weichen Vorderreifen, mit den Bremsen und der Elektronik. Ich habe beim letzten Versuch die harten Reifen gewählt."

Was den Rest des Wochenendes angeht, ist de Puniet realistisch. Der ewige Crashpilot weiß, dass er eigentlich nicht an die Spitze des Klassements gehört: "Es wird recht schwierig werden, diese Platzierung zu behalten, aber wir werden weiter hart arbeiten. Wir wollen in dieser Saison in die Top 10 fahren. Ich bin hier besser unterwegs als auf anderen Strecken, aber das Wichtigste ist, das Rennen zu beenden", teilte er mit.

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