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Ryuichi Kiyonari ist mit seiner Performance überhaupt nicht zufrieden © Honda

Ten-Kate-Pilot Ryuichi Kiyonari kennt die Ursache für den ausbleibenden Erfolg: Die Konstanz fehlt, seine Performance ist einfach nicht gut genug

Während sein Teamkollege Jonathan Rea in dieser Saison in der Superbike-Weltmeisterschaft immer mehr auftrumpft, hinkt Ryuichi Kiyonari seiner Form hinterher. Der japanische Ten-Kate-Pilot wurde vor der Saison sogar als Titelkandidat gehandelt, nachdem er in seinem Rookiejahr drei Siege einfahren und auch sonst oft genug überzeugen konnte.

Doch es läuft überhaupt nicht nach Plan für Kiyonari. Zwar konnte er zweimal aufs Podium fahren, aber es mangelt an Konstanz. Und so liegt der Japaner derzeit nur auf Rang elf der Fahrerwertung. "Die Saison war bisher sehr schwierig. Jedes Rennen war hart für mich", sagte Kiyonari gegenüber 'Crash.net Radio'. "Manchmal ist es okay, aber manchmal auch nicht. Ich habe nicht mehr ein so gutes Gefühl wie im vergangenen Jahr. Ich bin in diesem Jahr nicht konstant und nicht gut genug."

Das gesamte Ten-Kate-Team hatte einen schwierigen Start in die Saison. Doch dann setzte man sich noch einmal ans Zeichenbrett, baute die Maschine völlig um und der Knoten ging auf. Zumindest bei Kiyonaris Teamkollegen, der Japaner selbst musste weiter kämpfen. "Das große Problem ist der Fahrer! Die Maschine hat gutes Potenzial, aber ich muss besser werden", sagte er selbstkritisch. Er habe einen sehr "gefühlvollen Fahrstil" und es bereite ihm große Probleme, seinen Fahrstil wechselnden Bedingungen anzupassen.

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