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Jorge Lorenzo muss bis zum Sachsenring seine Verletzungen auskurieren © Yamaha

Jorge Lorenzo hat seine Verletzungen noch einmal untersuchen lassen - Start am Sachsenring scheint nicht gefährdet, doch Schmerzmittel sind nötig

Yamaha-Pilot Jorge Lorenzo hat sich nach seiner Rückkehr nach Barcelona noch einmal eingehend untersuchen lassen. Dort wurde die Diagnose bestätigt, die nach seinem Sturz in Laguna Seca in der Clinica Mobile gemacht wurde. Lorenzo war im Qualifying zum US-Grand-Prix heftig abgeflogen, als er mit einem frischen Hinterreifen in eine schnelle Runde gestartet war. Der Reifen war noch nicht auf der nötigen Betriebstemperatur.

Ein CAT-Scan in einer spanischen Privatklinik bestätigt, dass sich der Yamaha-Pilot eine Fraktur am Kopf des vierten Mittelfußknochens im rechten Fuß, Prellungen in beiden Knöcheln sowie eine so genannte "Acromioclavicular Separation", eine Schlüsselbeinverletzung zugezogen hat.

Ein Start Lorenzos beim Deutschland-Grand-Prix am Sachsenring (19. Juli) scheint jedoch nicht gefährdet. Die Ärzte haben ihm bis dahin allerdings Ruhe verordnet. Außerdem bekommt der Spanier entzündungshemmende Mittel und physiotherapeutische Behandlungen. Am Sachsenring bekommt er gegebenenfalls zudem schmerzstillende Injektionen.

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