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Jonathan Rea setzte seinen Aufwärtstrend auch beim Test fort © Honda

Jonathan Rea schnappte sich bei den Tests in Imola die Bestzeit - John Hopkins mit Oberschenkelschmerzen - BMW mit leichtem Aufwind

Jonathan Rea sorgt weiter für gute Stimmung im Ten-Kate-Team. Der Honda-Pilot sorgte mit seiner Runde in 1:48.670 Minuten für die Testbestzeit des Superbike-Feldes in Imola. Der Brite schnappte dabei die Bestzeit Michel Fabrizio auf seiner Ducati weg - um knapp zwei Zehntelsekunden und wenige Minuten vor dem Testende.

Ben Spies war auf Rang drei er erste Fahrer, der die 1:48er-Marke nicht knacken konnte. Teamkollege Tom Sykes zeigte mit Rang fünf einen Aufwärtstrend, den er für die Vertragsverhandlungen auch dringend gebrauchen kann.

John Hopkins steuerte seine Honda auf Rang sechs, fuhr aber am Nachmittag gar nicht mehr. Der US-Amerikaner klagte über starke Schmerzen im Oberschenkel und verzichtete auf weitere Testrunden. Noch ist er offenbar nicht ganz ausgeheilt, sogar von einem Startverzicht in Brünn war in Imola schon die Rede.

Max Neukirchner stürzte schon am Vormittag und wurde zu weiteren Untersuchungen nach Bologna ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde ein gebrochener Wirbel beim Suzuki-Fahrer festgestellt. Einzelheiten wurden bisher bekannt.

Einen Aufwärtstrend konnte man auch bei BMW erkennen. Ruben Xaus steuerte die S1000 RR auf den siebten Rang, weniger als eine Sekunde langsamer als Rea an der Spitze. Änderungen gab es hier auch Motor, die wohl Fortschritte gezeigt haben.

Testzeiten, Donnerstag:

1. Rea J. (GBR) Honda CBR1000RR - 1:48.670

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