vergrößernverkleinern
Alex Debon hält seine gute Form vom Sachsenring in Donington aufrecht © xpb.cc

Alex Debon fährt im ersten Freien Training der 250er-Klasse die Bestzeit vor Hiroshi Aoyama - Ralf Waldmann mit starker Leistung

Nach vielen Regenschauern und nassen Verhältnissen für die Piloten der 125er-Klasse und er MotoGP hatten die 250er-Fahrer viel Glück: Über Donington strahlte die Sommersonne, die Strecke blieb trocken und die Bedingungen stabil. Am Ende des Freien Trainings strahlte Alex Debon mit der Sonne um die Wette. Der Zweitplatzierte vom Sachsenring unterstrich seine gute Form und setzte in 1:33.432 Minuten die Bestzeit zum Auftakt des Rennwochenendes.

In der ersten Hälfte der Session zeigten sich vor allem Mattia Pasini (10./1:33.978) und Thomas Lüthi (1:33.791) weit vorne. Der schweizerische Emmi-Caffe-Latte-Pilot wurde jedoch zum Ende des Trainings auf den siebten Rang zurückgereicht. Dennoch: Lüthi zeigte in Donington bislang, dass er auch mit den großen Favoriten mithalten kann.

Hinter dem Spitzenreiter Debon waren die üblichen Verdächtigen zu finden. Horishi Aoyama (2./1:33.473) zeigte, dass seine Honda vor allem in den harten Bremszonen des letzten Sektors das stärkste Bike ist, Alvaro Bautista (3./1:33.577) ließ sich sogar von einem zwischenzeitlichen Abflug nicht beirren. Weltmeister Marco Simoncelli kam in 1:33.630 Minuten auf Rang vier.

Vie Spaß hatte Ralf Waldmann bei seinem Comeback im 250er-Zirkus. Der Leonov-Ersatzmann beim Kiefer-Team lächelte in die Kameras, scherzte mit seinen Mechanikern und zog kräftig am Gashahn. Gleich zu Beginn überzeugte der 43-Jährige mit schnellen Runden. Am Ende platzierte sich Waldmann in 1:36.477 Minuten auf Rang 18 - bärenstark! Kiefer-Stammpilot Vladimir Leonov kann von solchen Platzierungen oft nur träumen...

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel