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Antonio Elias erhofft sich deutliche Fortschritte am Samstag in Donington © xpb.cc

Die Gresini-Honda-Piloten Toni Elias und Alex de Angelis sehen sich beim Rennwochenende in Donington auf einem guten Weg

Nach dem erfolgreichen Auftritt am Sachsenring will Gresini-Honda die Form in Donington konservieren. Doch der kräftige Regen zu Beginn des Freien Trainings am Freitag machte die Setuparbeit für Toni Elias und Alex de Angelis schwierig. Am Ende reihte sich der Spanier auf Rang neun ein, der Fahrer aus San Marino wurde Vorletzter. "Ich bin am Ende an die Box gefahren, als es fast ganz trocken war", so die Erklärung von de Angelis.

"Es wäre sinnlos gewesen, die Regenreifen auf der trockenen Fahrbahn zu zerstören", so sein Hauptargument. "In den ersten beiden Runs auf nasser Fahrbahn war ich konstant zwischen Rang fünf und Platz acht. Das ist gut. Wir haben vorne und hinten Veränderungen vorgenommen. Nur an der Front zahlte sich das aus, am Hinterrad nicht ganz. Morgen werden wir weiter daran arbeiten. Allerdings hoffe ich, dass es trocken sein wird."

Toni Elias hat noch einige Varianten auf seinem Setupzettel: "Wir müssen noch etwas im Regen ausprobieren, aber ich glaube, dass wir hier noch reichlich Gelegenheiten bekommen werden. Ich bin fest davon überzeugt, dass uns noch deutliche Schritte gelingen werden." Bei trockenen Verhältnissen sei die Fahrt schwierig gewesen, so Elias weiter: "Letztlich ist der neunte Platz weder gut noch schlecht. Es ist einfach im normalen Bereich. Morgen können wir hoffentlich viele Runden drehen."

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