vergrößernverkleinern
Verliert in den Spitzkehren des letzten Sektors zu viel Zeit: Randy de Puniet © Honda

Randy de Puniet landet im Qualifying zum Britischen Grand Prix auf Platz zehn und kämpft mit den gleichen Problemen wie Markenkollege Alex de Angelis

Während die allermeisten MotoGP-Piloten den 2010 anstehenden Wechsel von Donington zu Silverstone als Austragungsstätte für den Britischen Grand Prix bedauern, wird Randy de Puniet dem 4,023 Kilometer langen Kurs in North West Leicestershire wohl keine Träne nachweinen. Der Franzose wurde in der Qualifikation Zehnter (1:29.434 Minuten) und startet somit aus der vierten Startreihe.

"Nun, es es war kein einfacher Tag für mich. Ich habe auf dieser Strecke immer damit zu kämpfen schnell zu sein, speziell in den letzten zwei Kurven", sagte de Puniet nach dem Qualifying. "Seit Beginn des Wochenendes versuchen wir zu verstehen, warum wir nicht das Tempo der Spitzengruppe mitgehen können."

Offensichtlich plagen den LCR-Honda-Piloten ähnliche Probleme wie seinen Markenkollegen vom Gresini-Team, Alex de Angelis. "Wir haben uns auf den letzten Streckenabschnitt konzentriert, denn da scheinen wir zu viel Zeit zu verlieren", stellte de Puniet fest. "Wir haben versucht die Maschine zwischen den beiden Trainings zu verbessern und ich habe auch mein Bestes gegeben, um meinen Fahrstil an diese zwei Kurven anzupassen und dadurch ein paar Zehntel zu gewinnen."

Doch am Ende fehlten ihm 0,163 Sekunden auf einen Platz in der dritten Startreihe. "Ehrlich gesagt hatten wir einen Platz in der dritten Startreihe auch erwartet", gab de Puniet anschließend zu. "Aber ich hoffe immer noch auf eine Zielankunft in den Top 8."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel