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Max Neukirchner muss erneut intensiv an einem Comeback arbeiten © Alstare

Max Neukirchner arbeitet intensiv daran, seine Verletzungen auszukurieren, der Start am Nürburgring ist aber noch nicht gesichert

Max Neukirchner lässt sich weiter nicht unterkriegen. Nach seinem Sturz bei den Testfahrten in Imola arbeiten er und die Physiotherapeuten intensiv daran, ihn wieder rennfit zu machen. Behandelt werden dabei die Brustwirbel, die er sich in Imola gebrochen hat sowie sein rechtes Bein, das immer wieder krampft.

Zum Alltag des Sachsen gehören derzeit Magnetfeldtherapie und Mikrostrombehandlungen. Mit dem Mikrostromgerät seines Betreuers Sami Lindtner könne er "ein Muskelkaterprogramm gegen den Krampf und ein Frakturprogramm aufrufen", wird der Sachse von der 'Motorsport aktuell' zitiert.

Ab sofort darf Neukirchner wieder Radfahren, sein Stützkorsett muss er aber weiter rund um die Uhr tragen. "Das stört mich in der Nacht", berichtet er. Ob er bei den nächsten Rennen der Superbike-WM, seinen Heimrennen Anfang September am Nürburgring, bereits sein Comeback geben kann, ist allerdings noch unklar. Da müsse man noch abwarten, so Neukirchner. Trotz seiner Verletzungen ließ er es sich nicht nehmen, zum Rennwochenende nach Brünn zu kommen und sich dort mit seinen Fans zu treffen.

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