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Jonas Folger wird im kommenden Jahr auf einer Aprilia RSA von Ongetta sitzen © xpb.cc

Jonas Folger und Teamchef Fiorenzo Caponera über den neuen Vertrag des deutschen Talents bei Ongetta: Nach einer halben Saison überzeugt

Jonas Folger kann entspannt in die Zukunft blicken. Genau ein Jahr nach seinem Debüt in der 125er-Weltmeisterschaft hat sich der junge Deutsche einen guten Namen gemacht. Folger gilt mittlerweile als eines der größten Talente im gesamten Grand-Prix-Zirkus. Entsprechend gab es fast ein Wettbieten um Dienste des seit Donnerstag 16-jährigen Bayern. Schließlich entschied sich Folger für ein weiteres Jahr bei Ongetta.

"Ich habe mit mehreren Teams gesprochen, aber niemand sonst konnte mir eine ähnliche personelle und technische Unterstützung bieten", sagt der junge Nachwuchsstar. "In unserem Team ist die Kommunikation ganz einfach und es ist fast wie eine Familie. Die Mannschaft, die in diesem Jahr an der RSA arbeitet, wird im kommenden Jahr noch mehr Erfahrung haben." Folger wird 2010 eine Aprilia RSA zur Verfügung haben.

Im kommenden Winter will der Bayer ein spezielles Fitnessprogramm absolvieren, um gut gerüstet in seine zweite volle Saison gehen zu können. "Wir unterstützen Jonas in allen Belangen, denn wir sind sicher, dass er mit uns und im gesamten Sport eine tolle Zukunft haben wird", kommentiert Teamchef Fiorenzo Caponera. "Er ist ein großes Talent und hat sich innerhalb von nur neun Rennen deutlich entwickelt. Eine halbe Saison hat gereicht, um sicher zu sein, dass wir weiterhin mit ihm arbeiten möchten."

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