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Diese Miene spricht Bände: Nicky Hayden hat schon bessere MotoGP-Zeiten gehabt © Ducati

Ducati-Pilot Nicky Hayden freut sich auf sein Heimrennen in den USA, möchte vor dem Grand Prix aber keine allzu großen Versprechungen machen

Für Ex-Champion Nicky Hayden verlief die Saison 2009 bislang nicht wirklich berauschend. Der Ducati-Fahrer brachte es in den bisherigen WM-Läufen gerade einmal auf 57 Punkte und liegt damit nur auf dem 14. Gesamtrang. Nun reist die MotoGP ins Heimatland des US-Amerikaners, wo in einer Woche das zwölfte Rennen der Saison auf dem Programm steht - im Nudeltopf von Indianapolis.

Angesichts der geschichtlichen Dimensionen dieser Rennstrecke gerät Hayden glatt ins Schwärmen: "Indy ist natürlich ein großartiger Ort. Im Rennsport ist Indianapolis einfach eine Legende", so der 28-Jährige. "Im vergangenen Jahr war dieser Kurs sehr gut zu mir. Es ist eine fordernde Strecke, wo verschiedene Layouts zusammenkommen", erläutert der US-amerikanische MotoGP-Pilot.

"Wir gehen dorthin und wollen das Maximum erreichen - mehr können wir nicht tun. Ich würde gerne sagen, dass ich voller Zuversicht in die USA reise und dass alles einfach wunderbar ist. Aber so ist es eben nicht", stellt Hayden klar und fügt an: "Egal - ich freue mich schon sehr darauf, nach Hause zu kommen und meine Fans zu sehen. Dann schauen wir einfach einmal, was wir leisten können."

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