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Nicolas Terol holte sich die ersten Bestzeit in Indianapolis © xpb.cc

Nicolas Terol holt sich die erste Bestzeit des Wochenendes in Indianapolis: Regen zum Ende des 125er-Trainings - Die Deutschen gut dabei

Endlich geht im "Nudeltopf" die Action los. Die Piloten der 125er-Klasse unternahmen im ersten Freien Training die ersten Fahrversuche beim diesjährigen Grand-Prix-Wochenende in Indianapolis. Die Session begann bei guten, trockenen Bedingungen, allerdings setzte wenige Minuten vor dem Ende der Session leichter Regen ein. Der Fahrbetrieb wurde rund fünf Minuten vor dem offiziellen Trainingsschluss komplett eingestellt.

Bis dorthin hatte sich Nicolas Terol mit seiner Runde in 1:50.603 Minuten die Tagesbestzeit der kleinen Klasse gesichert. Der Spanier setzte die Marke wenige Sekunden bevor die ersten Regentropfen herunter kamen. Simone Corsi (2./1:50.714 Minuten) und Aspar-Pilot Bradley Smith (3./1:50.878 Minuten) konnten das Tempo des Spitzenmanns gut mitgehen. Sandro Cortese präsentierte sich in 1:50.896 Minuten als Vierter in guter Form.

Hinter Marc Marquez (5./1:50.963) und dem überraschend starken Efren Vazquez (6./1:51.106) zeigte sich auch Stefan Bradl in guter Verfassung. Der Kiefer-Pilot markierte seine beste Runde in 1:51.156 Minuten recht früh in der Session und hatte zwischenzeitlich sogar die Spitzenposition besetzt. Nachdem Bradl sich bei einem Rutscher des Hinterrads gerade eben noch retten konnte, ließ es der junge Bayer etwas vorsichtiger angehen.

Cortese-Teamkollege Dominque Aegerter (14./1:52.045) zeigte sich ebenso solide wie Jonas Folger (16./1:52.332). Randy Krummenacher (19./1:52.756) hat zumindest einen besseren Auftakt erwischt als Michael Ranseder. Der Österreicher hatte auch am ersten Tag in Indianapolis seine liebe Mühe mit der Aprilia von CBC Corse. In 1:53.346 Minuten hatte Ranseder auf Platz 24 bereits fast drei Sekunden Rückstand auf die Spitze.

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