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Valentino Rossi ging im ersten Freien Training am Brickyard vorsichtig zu Werke © IMS

Valentino Rossi und Jorge Lorenzo sind froh, den nassen Freitag überstanden zu haben: Gute Perspektiven für Samstag und Sonntag

Alle hatten vor dem Start ins MotoGP-Wochenende in Indianapolis auf Sonnenschein und perfekte Bedingungen gehofft, doch der heftige Regen am Freitag machte den Protagonisten einen kräftigen Strich durch die Rechnung. Auf extrem nasser Piste rutschten die Yamaha-Stars Valentino Rossi und Jorge Lorenzo ohne viel Risiko auf die Plätze drei und vier.

"Ich habe erst einmal 20 Minuten abgewartet, um meinen Motor zu schonen", meint Rossi nach seiner Fahrt auf Rang drei. "Als ich dann herausfuhr, war alles komplett nass. Die Strecke trocknete leider kaum ab und in manchen Ecken war es richtig gefährlich, weil dort das Wasser stand und Aquaplaning drohte. Das Wetter ist übel, aber die Session lief nicht schlecht für uns. Wir können das Bike noch besser ausbalancieren und uns sogar auch bei Regen noch steigern. Morgen wird es aber glücklicherweise wohl trocken sein."

Teamkollege Lorenzo, der seinen Vertrag unter der Woche bei Yamaha verlängerte, fuhr viele konstante Runden und reihte sich schließlich auf Rang vier ein. "Auf der Strecke gibt es drei Asphaltsorten und an manchen Stellen fühlte man sich wie auf hoher See", malt der Spanier ein Bild von den Bedingungen. "Vor allem in den ersten beiden Sektoren war es schwierig. Ich bin trotzdem glücklich, denn nach meiner Vertragsverlängerung lege ich nun richtig los. Morgen wird wohl die Sonne scheinen. Mal schauen, wie wir im Trockenen aussehen."

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