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Bradley Smith setzte sich im Freien Training um drei Zehntelsekunden ab © Aspar

Bradley Smith zeigt im zweiten Freien Training erneut die Stärken der Aspar-Mannschaft: Bestzeit am Samstagmorgen - Stefan Bradl und Sandro Cortese stark

Nach dem einsetzenden Regen im ersten Freien Training am Freitag, hatten die Piloten der 125er-Klasse am zweiten Tag des Rennwochenendes in Indianapolis endlich freie Fahrt. Der Himmel über dem "Nudeltopf" war am Samstagvormittag nahezu wolkenfrei, die Strecke komplett abgetrocknet. Mit den guten Bedingungen kam im zweiten Training Bradley Smith am besten zurecht. Der Aspar-Pilot holte sich in 1:49.251 Minuten die Bestzeit.

Der junge Brite war somit am Samstag um deutlich mehr als eine Sekunde schneller als der Tagesbestwert von Nicolas Terol vom Vortag. Auf Platz zwei unterstrich Pol Espargaro (1:49.577 Minuten) seine derzeit gute Form. Hinter Terol (3./1:49.855) und WM-Leader Julian Simon (4./1:49.983) platzierte sich ein prominentes deutsches Duo mit einem Italiener im Schlepptau.

Stefan Bradl (5./1:50.016), der schon am Freitag einen guten Eindruck hinterlassen hatte, sowie Sandro Cortese und Simone Corsi (beide 1:50.018) auf den Rängen sechs und sieben dürften für den weiteren Verlauf des Rennwochenendes recht gute Aussichten haben. Die beiden deutschen Piloten konnten gleich reihenweise Zeiten auf gutem Niveau präsentieren. Auch Andrea Iannone (8./1:50.199) ist nicht allzu weit weg.

Deutlich schlechter lief es hingegen für Jonas Folger (24./1:51.948), der bisher nicht gut in Indianapolis zurecht kommt. Auch bei Michael Ranseder (25./1:21.100) gab es keine Fortschritte zu verzeichnen. Zwar konnten sich die beiden deutschsprachigen Piloten im Vergleich zum Vortag steigern, doch legten andere Fahrer mehr zu. KTM-Pilot Marc Marqez (14./1:50.903) konnte am Samstagmorgen nur sieben Runden fahren.

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