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Bradley Smith bestimmt bislang das Geschehen bei den 125ern in Misano © Aspar

Bradley Smith bestätigt seine gute Form in Misano mit der Bestzeit im zweiten Freien Training - Sandro Cortese nimmt Schwung auf

Die Vorherrschaft der Aspar-Piloten in der 125er-Klasse geht munter weiter. Beim Rennwochenende in Misano ist es bislang nicht der große Weltmeisterschaftsfavorit Julian Simon, der das Tempo bestimmt, sondern dessen Teamkollege Bradley Smith hat die Szene bisher im Griff. Der Brite fuhr nach einer Bestmarke am Freitag auch im zweiten Freien Training beim Grand Prix von San Marino an die Spitze.

Bei herrlich sonnigen Bedingungen, aber kühleren Temperaturen als am Vortag, fuhr Smith in 1:44.130 Minuten die Bestzeit am Samstagmorgen heraus und war somit um über eine Sekunde schneller als am Freitag. Die Konkurrenz ist dem Briten aber dicht auf den Fersen. Auf Platz zwei hatte Indianapolis-Sieger Pol Espargaro (1:44.239) gerade einmal eine Zehntelsekunde Rückstand. Auch Julian Simon (3./1:44.254) ist in Schlagdistanz.

Als bester Italiener zeigte sich auch am Samstagvormittag Andrea Iannone. Der Ongetta-Teamkollege von Jonas Folger setzte sich in 1:44.425 Minuten auf den vierten Rang. Der junge Deutsche hatte dagegen viel Pech. Folger stürzte zur Mitte der Session und blieb auf Platz 32 hängen. Besser lief es dagegen bei Sandro Cortese. Nach technischen Sorgen am Freitag setzte sich der Ajo-Pilot in 1:42.594 Minuten auf Platz sechs.

Stefan Bradl konnte seine gute Leistung vom Vortag nicht ganz bestätigen. Der Kiefer-Aprilia-Pilot markierte in 1:45.022 Minuten die zehntschnellste Rundenzeit. Am Freitag war der Bayer noch auf den hervorragenden vierten Platz gefahren. Dominique Aegerter (13./1:45.353), Randy Krummenacher (17./1:45.734) und Michael Ranseder (19./1:46.005) boten solide Leistungen an.

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