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Bradley Smith bleibt der Dominator in Misano: Auch die Pole-Position im Sack © Aspar

Bradley Smith setzt sich im Qualifying hauchdünn gegen Julian Simon und Andrea Iannone durch - Stefan Bradl und Sandro Cortese in der dritten Startreihe

Bradley Smith bleibt der Mann, den es in Misano zu schlagen gilt. Nachdem der junge Brite bereits die Freien Trainings bestimmt hatte, holte er sich auf im Qualifying die Topzeit. In 1:43.727 Minuten unterbot Smith den bisherigen Qualifying-Rekord von Gabor Talmacsi aus dem Jahr 2008 um ganze 0,002 Sekunden. Lange Zeit hatte es nach einer Pole-Position für WM-Favorit Julian Simon (2./1:43.743) ausgesehen, doch der Aspar-Star wurde auf den letzten Drücker von seinem Teamkollegen abgefangen.

Lokalheld Andrea Iannone (3./1:43.890) und Nicolas Terol (4./1:43.987) sicherten sich ebenfälls Plätze in der ersten Startreihe. Der dritte Pilot im Aspar-Bunde, Sergio Gadea wurde mit seiner besten Runde in 1:44.062 Minuten letztlich auf Rang fünf geführt. Der Spanier teilt sich die zweite Reihe mit seinen Landsleuten Pol Espargaro (6./1:44.171), Marc Marquez (7./1:44.179) und dem Italiener Simone Corsi (8./1:44.349).

Für die deutschsprachigen Piloten lief es durchwachsen. Stefan Bradl und Sandro Cortese scheiterten auf den Plätzen neun und zehn denkbar knapp am Einzug in die zweite Startreihe, Jonas Folger kam über Rang 25 nicht hinaus. Michael Ranseder zeigte auf Rang 17 wenigstens leichte Aufwärtstendenz. Solide Leistungen boten Randy Kurmmenacher und Dominique Aegerter auf den Plätzen 23 und 24.

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