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Valentino Rossi will sich in der Weltmeisterschaft wieder weiter absetzen © Yamaha

Valentino Rossi lässt bei seinem Heimspiel in Misano nichts anbrennen: Bestzeit im Warmup - Honda zeigt guten Rennspeed

Misano ist Rossi-Land. Das wurde auch in der Session am Sonntagmorgen klar. Der italienische Superstar brachte seinen vielen Fans beim Grand Prix von San Marino viel Freude und eine weitere Bestzeit. Im Warmup fuhr Rossi in 1:34.894 Minuten zur deutlichen Bestmarke und demonstrierte mit Leichtigkeit, dass er der Mann ist, den es an der italienischen Adria zu schlagen gilt.

Die beiden Honda-Werkspilot Dani Pedrosa (2./1:35.222) und Andrea Dovizioso (3./1:35.487) hatten zwar erheblichen Rückstand auf den Yamaha-Superstar, legten aber konstante Runden auf den bereits am Vormittag sehr heißen Asphalt. Vor allem der Italiener konnte über Nacht offenbar einige Verbesserungen an seiner erstmals mit Öhlins-Fahrwerk ausgestatteten RC212V finden.

Hinter Colin Edwards (4./1:35.580) und Nicky Hayden (5./1:35.608) war Jorge Lorenzo am Sonntagmorgen nicht ganz bei der Musik. Der Spanier kam in 1:35.639 Minuten nur auf den sechsten Rang und hatte dabei satte 0,745 Sekunden Rückstand auf seinen Yamaha-Teamkollegen. Randy de Puniet war auf Platz sieben bester Pilot einer Kunden-Honda, weil sich das Gresini-Duo Toni Elias und Alex de Angelis auf den Plätzen acht und elf zurückhielt.

Während Suzuki offenbar immer noch auf der Suche nach dem richtigen Speed ist - Chris Vermeulen fuhr auf Rang zwölf, Loris Capirossi wurde nur auf Rang 15 geführt -, sorgte Neuling Aleix Espargaro für den einzigen kleinen Zwischenfall im Warmup. Der spanische Pramac-Ducati-Pilot rodelte zu Beginn der Session kurz durch den Kies, konnte anschließend aber problemlos weiterfahren.

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