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Loris Capirossi ist mit der Suzuki-Saison 2009 alles andere als zufrieden © Suzuki

Trotz einer durchwachsenen Saison glaubt Loris Capirossi weiterhin an sein Suzuki-Team - ab sofort soll die GSV-R weiterentwickelt werden

Mehr als Platz fünf war für Loris Capirossi und sein Suzuki-Team in der MotoGP-Saison 2009 bisher nicht möglich. Eine Aufwärtstendenz ist derzeit nicht in Sicht, die Schlagzahl wird von Yamaha, Honda und Ducati bestimmt. Saisonziel bislang verfehlt, lautet demnach das Zwischenfazit des 36-jährigen Italieners.

"Unsere Ziele sind komplett unterschiedlich zu unseren Resultaten", schimpfte der Suzuki-Pilot. "Das regt mich auf, denn jeder erwartete viel mehr. Aber es ist schwer, wenn man sieht, dass ein Fahrer gut unterwegs ist und der andere nicht." Mangelnde Konstanz ist nach Capirossis Meinung das große Problem der GSV-R. "Wir finden nie eine gute Lösung, um immer ein starkes Bike zu haben."

Auch wechselnde Bedingungen bekommen der Suzuki gar nicht. "Wenn sich das Wetter ändert, dann ändert sich auch unser Motorrad." Sein Trost: "Suzuki arbeitet hart, um das Bike zu verbessern. Wir werden die zweite Saisonhälfte dazu nutzen, das Motorrad weiter zu entwickeln. Ich bin hier, weil ich zu 100 Prozent an Suzuki glaube."

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