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Obwohl die Resultate bei Ducati nicht immer toll waren, ist Nicky Hayden glücklich © Ducati

MotoGP-Pilot Nicky Hayden fühlt sich bei Ducati wie zuhause und bedankt sich für das Vertrauen, das er auch in schlechten Zeiten genießen konnte

Als Ex-Champion Nicky Hayden vor dieser Saison zu Ducati stieß, hätte er sich vermutlich nicht träumen lassen, ein derart schwieriges Jahr vor sich zu haben. Ähnlich wie sein Vorgänger Marco Melandri, so tat sich auch Hayden sehr schwer mit dem Bike, das Teamkollege Casey Stoner mit scheinbarer Leichtigkeit an der Spitze bewegt. Umso mehr freut er sich über das Vertrauen des Teams.

"Vor fast genau einem Jahr habe ich meinen ersten Ducati-Vertrag unterzeichnet und das war eine wahrhaft großartige Erfahrung. Ich habe mich schon immer gefragt, wie es wohl sein würde, ein Ducati-Fahrer zu sein. Jetzt kenne ich dieses Gefühl recht gut", beschreibt Hayden seine Gefühlslage in seinem Blog. "Meine Hoffnungen wurden vollkommen erfüllt - und noch mehr."

"Ducati ist eine besondere Marke mit besonderen Leuten", meint der US-Amerikaner, hält aber fest: "Wenn ehrlich bin, war der Übergang nicht einfach und auch die Resultate waren nicht berauschend. Dadurch konnte ich aber beide Seiten dieser Leute kennen lernen. Ihr Verhalten mir gegenüber war immer perfekt - in guten wie in schlechten Zeiten", erklärt Hayden rückblickend.

"Wir haben mies begonnen und ich war nicht konkurrenzfähig. Dank der richtigen Einstellung und der harten Arbeit jedes Einzelnen konnten wir das Blatt aber wenden. Wichtig ist nur, an einem Strang zu ziehen und auf ein Ziel hinzuarbeiten. Daran glauben wir ganz fest, denn unser Potanzial ist groß", so Hayden. "Ich fühle mich bei Ducati zuhause und könnte nicht glücklicher sein."

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