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Ruben Xaus ist sehr optimistisch, in Imola wieder fahren zu können © BMW

Troy Corser und Ruben Xaus freuen sich auf den Superbike-WM-Lauf von Imola - Genesungsfortschritte bei Xaus verlaufen gut

Erstmals seit 2006 gastiert die Superbike-Weltmeisterschaft bei ihrer zwölften Runde wieder im italienischen Imola auf dem Autodromo Internazionale Enzo e Dino Ferrari di Imola. Zwischenzeitlich wurde die Streckenführung geändert, insbesondere die Anfahrt zur Schikane vor der Geraden im vorderen Streckenteil.

Die Top-Teams haben das neue Streckenlayout bereits Mitte Juli getestet, doch die Reaktionen darauf fielen unterschiedlich aus. Während Corser 2005 einen zweiten Platz einfahren konnte, hegt Ruben Xaus noch weitaus bessere Erinnerungen an Imola, wo er 2003 einen Doppelsieg erringen konnte.

Troy Corser:

"Ich freue mich, mein Motorrad jetzt wieder fahren zu können, denn ich glaube, dass wir in der jüngsten Zeit wirklich gute Fortschritte erzielt haben, die ich hier in Imola natürlich fortsetzen möchte. Ich hoffe, dass das Wetter besser wird, als zuletzt am Nürburgring, viele Fans kommen und wir gute Resultate einfahren."

Ruben Xaus:

"Vor meinem Sturz sah ich in Brünn die erzielten Fortschritte, und nun bin ich sehr gespannt, inwieweit das Team seitdem weitere Verbesserungen erzielen

Berti Hauser (Leiter BMW Motorrad Motorsport):

"Zumindest wissen wir aber, dass seine Rehabilitation sehr gut verlaufen ist und dass er darauf brennt, wieder in den Sattel zu steigen. Diese letzten drei Rennen sind für uns alle sehr wichtig, und unser Ziel ist es, den letzten Saisonabschnitt positiv abzuschließen und für das kommende Jahr darauf aufzubauen."

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