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Unermüdlicher Arbeiter: Jorge Martinez' Erfolg kommt nicht von ungefähr © Aspar

Jorge Aspar lebt für den Sport: Bei den 125ern winkt der Titel, bei den 250ern steht die Umstellung auf Moto2 an und 2010 erfüllt sich der MotoGP-Traum

Wenn alles nach Plan läuft, ist eigentlich kaum zu bezweifeln, dass Jorge "Aspar" Martinez mit seinem Team in diesem Jahr erneut den Titelgewinn in der 125er-Weltmeisterschaft feiern kann. Und auch in der 250er-Klasse ist die Weltmeisterkrone zumindest rechnerisch noch erreichbar. Es könnte die bisher erfolgreichste Saison des ohnehin schon erfolgreichen Teams werden. Doch Martinez blickt auch schon nach vorn: 2010 steigt seine Mannschaft als Ducati-Satellitenteam in die MotoGP auf. Und es laufen schon die Vorbereitungen für die Umstellung von der 250er-Klasse auf die Moto2.

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Ohne die Mitarbeiter geht es nicht

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Julian Simon, der 125er-Überflieger

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"Doch er hat gelernt, dass man manchmal auch Opfer bringen muss und dass er auch einen zweiten oder gar vierten Platz akzeptieren muss, wenn es nötig ist. Vielleicht hat sich seine Einstellung nach dem Fehler in Jerez geändert. Als Team sind wir mit ihm sehr zufrieden, denn er entwickelt sich zu einem sehr kompletten Fahrer."

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Bautista muss aufwachen

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"Ähnlich ist es bei Bradley Smith. Er war auf manchen Strecken sehr schnell unterwegs, auf anderen nicht. Es war vielleicht das erste Mal, dass sie auf jeder Strecke die Möglichkeit hatten, mit um den Sieg zu kämpfen, und das ist für einen Fahrer am Anfang auch nicht so einfach."

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"Gadea ist vielleicht der Aggressivste der drei und derjenige, der sich auf dem Bike am meisten bewegt. Alvaro fährt sehr sanft, er arbeitet extrem hart und ist im Training sehr konstant. Vielleicht mangelt es ihm ein bisschen an Aggressivität. Mike hat sich sehr verbessert und er nimmt auf der Maschine eine Position ein, die ich sehr mag, da er die Front belastet. So kann man das Bike sehr gut kontrollieren."

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