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Michel Fabrizio ist die Nummer eins am Freitag: provisorische Pole-Position © Ducati

Ducati-Pilot Michel Fabrizio fuhr in der Qualifikation von Magny-Cours die schnellste Zeit vor Jonathan Rea sowie Noriyuki Haga und Ben Spies

Der Superbike-Showdown kann beginnen: In der Qualifikation von Magny-Cours landeten gleich fünf verschiedene Bikes unter den Top 7 - und die beiden Titelfavoriten Noriyuki Haga (Ducati) und Ben Spies (Yamaha) waren ebenfalls in der Spitzengruppe vertreten. Den Bestwert markierte indes Michel Fabrizio (Ducati), der sich in der Schlussphase der Qualifikation in 1:38.770 Minuten durchsetzte.

Rang zwei ging an Jonathan Rea (Honda), der das Klassement noch zur Halbzeit angeführt hatte, sich abschließend aber nicht mehr entscheidend steigern konnte. Nur 0,051 Sekunden fehlten dem Briten schließlich zur provisorischen Pole-Position, doch auch Haga war nahe dran: Der japanische WM-Führende umrundete den französischen Kurs in 1:38.877 Minuten und platzierte sich auf Rang drei.

Ben Spies (Yamaha) folgte seinem großen Konkurrenten in Magny-Cours allerdings auf dem Fuße und verlor in der Qualifikation nur 0,062 Sekunden auf Haga, was ihm am Freitag den vierten Rang einbrachte. Carlos Checa (Honda) holte sich Platz fünf, Troy Corser (BMW) landete vor Yukio Kagayama (Suzuki) und Jakub Smrz (Ducati) auf dem sechsten Rang von insgesamt 26 Piloten.

Gerade noch für die Top 10 reichte es für Max Biaggi (Aprilia). Der italienische Rennfahrer drehte seinen schnellsten Umlauf in 1:39.834 Minuten und hatte damit fast genau eine Sekunde Rückstand auf die Spitze. Weitere sechs Zehntelsekunden zurück lag Ruben Xaus (BMW) Der Spanier konnte die Geschwindigkeit seines Stallgefährten Corser nicht mitgehen und wurde abschließend 19.

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