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Ende Oktober darf Max Neukirchner endlich wieder auf die Maschine steigen © Alstare

Nach der jüngsten medizinischen Untersuchung haben die Ärzte keine Bedenken mehr: Ende Oktober darf Max Neukirchner wieder fahren

Für Max Neukircher ist die lange Zeit des Wartens bald vorbei. Bei den Superbike-Testfahrten nach dem Saisonfinale Ende Oktober in Portimão darf der Sachse endlich wieder auf seine Alstare-Suzuki steigen. Die behandelnden Ärzte haben dafür jetzt grünes Licht gegeben.

Neukirchner unterzog sich jetzt noch einmal einer abschließenden medizinischen Untersuchung im Klinikum Chemnitz. Bei diesem umfangreichen Check-Up wurden Gesundheitszustand und Heilungsverlauf dokumentiert. Der Alstare-Suzuki Pilot musste nach seinem Testunfall im Juli im Imola, wo er sich einen Brustwirbel gebrochen hatte, die zweite lange Zwangspause in dieser Saison einlegen.

Vor gut einer Woche musste er seine Hoffnung, in dieser Saison noch Rennen fahren zu können, begraben. Die Ärzte in der Clinica Mobile in Imola sahen darin ein zu großes Risiko. Doch nun kann Neukirchner wenigstens wie geplant ab dem 26. Oktober an den Testfahrten teilnehmen. Ihm wurde bei der jüngsten Untersuchung attestiert, dass er ohne ärztliche Bedenken bei den Tests in Portimão wieder auf seine Maschine steigen kann. Die behandelnden Ärzte sind mit dem Heilungsprozess der Verletzungen gänzlich zufrieden.

"Ich bin über das Ergebnis der Untersuchung froh, da dieses Ergebnis genau mein eigenes Empfinden widerspiegelt. Nun werde ich mich in den verbleibenden Wochen gezielt auf meine Rückkehr vorbereiten", sagt Neukirchner.

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