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Noch gibt es bei Suzuki ein wenig Schieflage © Bridgestone

Das optimale Set-Up für das Rennen am Sonntag hat Suzuki im Ersten Freien Training noch nicht gefunden

Der Kurs in Phillip Island gilt mit Ausnahme des Jahres 2006, als Vermeulen im Regen auf das Podium fuhr, nicht als Suzuki-Strecke. Das Erste Freie Training bestätigte diese Einschätzung.

"Es war heute den gesamten Tag nicht einfach. Uns ist die Zeit davon gelaufen und wir haben keine Möglichkeit gehabt, am Fine-Tuning zu feilen. Seit wir in Brünn ein neues Chassis an den Start gebracht haben, können wir die Basiseinstellungen und alten Daten, die wir gesammelt haben, vergessen", sagte Team-Manager Paul Denning.

Lediglich bei Loris Capirossi war am Ende der Session ein Aufwärtstrend zu erkennen, als er in seiner letzten Runde auf den zehnten Platz vorfuhr. "Wir mussten an beiden Maschinen große Veränderungen vornehmen. Zum Ende hin haben wir große Modifikationen gemacht und einige Schritte nach vorne getan. Wir sind nicht wirklich dran an der Spitzengruppe, aber wir wissen jetzt, an welchen Stellen wir uns noch verbessern können."

Chris Vermeulen, der sich für seinen letzten Heim-Grand-Prix viel vorgenommen hat, musste mitten in der ersten Session sein Bike wechseln. "Ich hatte ein Problem mit der Maschine und war nicht in der Lage, es weiter zu benutzen. Ich habe dann mein anderes Bike benutzt. Es hat ein wenig gedauert, bis das Set-Up dort funktioniert hat", erklärte Vermeulen, der sich seinen Optimismus nicht nehmen lässt. "Ich bin mir sicher, dass wir auf dem richtigen Weg sind und dass wir morgen sehr viel schneller sein werden."

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