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Valentino Rossi kann über die Gerüchte um seine Zukunft nur lachen © Yamaha

Valentino Rossi und Jeremy Burgess verweisen die Gerüchte um Rossis Zukunft ins Reich der Fabeln: Sie stammten von "dickköpfigen italienischen Journalisten"

Es wurde zwar schon gefühlte einhundertmal dementiert, doch das Gerücht, dass Valentino Rossi im kommenden Jahr sensationell zu Ducati wechseln könnte, hält sich hartnäckig. Deshalb sahen Rossi und sein Crewchief Jeremy Burgess sich in Phillip Island erneut dazu genötigt, diese Spekulationen ins Reich der Fabeln zu verweisen. An der Geschichte, dass der "Doktor" mit einem Megagehalt von Yamaha weg zu Ducati gelockt werde, sei nichts dran, betonten beide gegenüber 'MCN'.

"Es gibt in Italien viele Gerüchte, dass ich im nächsten Jahr für Ducati fahre. Aber das ist unmöglich, denn ich habe ja schon einen Vertrag mit Yamaha und ich möchte im nächsten Jahr auch dort bleiben", bekräftige Rossi. Wie und mit welchen Bike es nach 2010 weitergehe, das entscheide er erst im kommenden Juni.

Burgess spielt in der Gerüchteküche eine wesentliche Rolle. Rossis Chrewchief und langjähriger Vertrauter soll den angeblichen Ducati-Deal eingefädelt haben und entsprechende Gespräche mit der Ducati-Führungsebene geführt haben.

Burgess' Reaktion darauf ist schon mehr als ein Schmunzeln: "Sehen wir es einfach als das an, was es ist: Das kommt von einer Gruppe dickköpfiger italienischer Journalisten, die gegenseitig versuchen, sich mit Skandal-Topstories zu übertrumpfen." Dass er aber zu der Zeit, als er sich zu Hause in Australien aufhielt, angeblich bei Ducati in Bologna war, sei "einfach lächerlich", so Burgess: "Das kann ich mit meinem Flugticket beweisen."

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