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Die beiden Suzuki-Piloten wollen in Sepang wieder weiter vorn mitfahren © Suzuki

Loris Capirossi und Chris Vermeulen wollen Phillip Island ganz schnell abhaken und in Malaysia an vergangene Erfolge anknüpfen

"Klimaschock" für die Suzuki-Piloten: Aus dem spätwinterlich-kühlen Phillip Island geht es für Loris Capirossi und Chris Vermeulen nach Norden in die Nähe des Äquators ins tropische Malaysia. Dort wollen sie vor allem eines: Australien abhaken und es in der Hitze von Sepang besser machen.

Die Malaysia-Statistik der beiden Suzuki-Fahrer sieht jedenfalls recht vielversprechend aus: Capirossi wurde in Sepang im vergangenen Jahr Siebter, nachdem er mit einigen anderen Piloten sogar um einen Podiumsplatz gekämpft hatte. 2005 gewann der Italiener das MotoGP-Rennen in Malaysia, 2006 wurde er Zweiter. Vermeulen schaffte es bei drei Besuchen auf dem Sepang Circuit zweimal in die Top 10.

"Sepang ist eine Strecke, die sowohl dem Bike als auch mir liegt", so Capirossi. "Wir hatten dort einen sehr guten Wintertest und sind deshalb sehr optimistisch. Die Maschine ist jetzt zwar eine ganz andere als die, mit der wir dort getestet haben, aber wir werden versuchen, genau so stark wie im Winter zu sein. Ich glaube fest daran, dass wir dort ein gutes Ergebnis holen können."

Auch Noch-Teamkollege Vermeulen freut sich auf Sepang und darauf, "das vergangene Wochenende abzuhaken": "Wir kennen die Strecke alle sehr gut, weil wir dort viel testen", erklärt der Australier. "Es wird sehr heiß und feucht sein - ganz anders als auf Phillip Island - und die GSV-R lief dort in der Vergangenheit gut. Das soll auch jetzt wieder so sein. Wir haben eine gute Grundabstimmung. Hoffentlich zahlt sich das aus, damit wir auf Anhieb konkurrenzfähig sein können."

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