vergrößernverkleinern
Valentino Rossi: Zu Recht stolz auf seine neun Weltmeisterschaften © Yamaha

Valentino Rossi im Interview: Der Superstar über seine Saison, was sich in der MotoGP ändern sollte und Michael Schumachers Leidenschaft für Motorradrennen

Der 30 Jahre alte Superstar der Schräglagenzunft gewinnt nicht nur WM-Titel am laufenden Band und bricht ununterbrochen Rekorde, sondern er ist auch ein Meister im Dialog. Verständlich das die Zeit des "Doctor" an den Rennwochenenden sehr begrenzt ist, ist er doch der am meisten gefragte Gesprächspartner. 'Motorsport-Total.com' konnte sich dennoch mit Valentino Rossi ausführlich unterhalten.

Frage:

"Ich habe dabei ganz besondere Erfahrungen gemacht. So zum Beispiel hat er mir immer wieder neue Grenzen aufgezeigt. Aber ich denke, auch meine vorherigen WM-Schlachten waren allesamt großartige Duelle, wie zum Beispiel vergangenes Jahr mit Casey oder 2004 in meinem erstem Jahr mit Yamaha. Aber auch jener 2001 mit Max Biaggi, im letzten Jahr mit den 500ern, war ein heroischer Fight."

Frage:

Keine Planung über 2010 hinaus

Frage:

Frage:

Frage:

Sechs Motoren viel zu wenig

Frage:

"Zum Beispiel sollten auch für Teams die Vorjahres-Werksmaschinen erhältlich sein. So wie meine 2009er M1, die dann in der nächsten Saison ein privates Team einsetzen kann. Die momentane Situation ist etwas verzwickt, denn MotoGP ist eine Prototypen-Rennserie und diese zu entwickeln und damit Rennsport zu betreiben, ist nun mal teuer. Um aber die Quantität zu steigern müssen wir einen Weg finden, so wie es auch schon in der Vergangenheit funktioniert hat."

Frage:

Julian Simon im Auge

Frage:

Frage:

Frage:

Frage:

Ähnlich wie Michael Schumacher

Frage:

Frage:

Frage:

Frage:

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel