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Sergio Gadea war am Samstag der schnellste Pilot des Aspar-Trios © Aspar

Im zweiten Freien Training der 125er-Klasse markiert Lokalmatador Sergio Gadea die Bestzeit - Marcel Schrötter kann Topleistung vom Vortag nicht bestätigen

Als die Piloten der 125er-Klasse am Samstagmorgen zum zweiten Freien Training auf die Bahn in Valencia gingen, strahlte bereits die spanische Sonne. Die Bedingungen waren perfekt: Fast 20 Grad kurz nach Sonnenaufgang, nur eine leichte Brise wehte vom Meer zur Strecke herüber. Mit den neuen Verhältnissen kam am Samstagvormittag der Lokalmatador Sergio Gadea am besten zurecht. Der Spanier war in 1:41.458 Minuten deutlich schnellster Mann.

Der Aspar-Pilot beherrschte die Szene regelrecht, obwohl es am Vortag bei ihm gar nicht gelaufen war. Gadea war am Freitag im Kies gelandet, blieb aber unverletzt. Der neue Weltmeister Julian Simon machte den Jubel auf den Rängen perfekt. In 1:41.732 Minuten fuhr der Teamkollege von Gadea auf Platz zwei, mit Nicolas Terol (3./1:41.843) und Pol Espargaro (4./1:41.859) folgten zwei weitere Spanier an der Spitze des Klassements.

Andrea Iannone war in 1:41.891 Minuten auf Platz fünf der beste Verfolger des spanischen Quartetts. Dessen Teamkollege Jonas Folger kam nicht über Rang 24 hinaus. Auch bei Stefan Bradl lief es kaum besser. Der Kiefer-Pilot landete auf Rang 22. Wildcard-Pilot Marcel Schrötter hatte einen harmlosen Ausritt und konnte mit Platz 15 seine Topleistung vom Vortag nicht bestätigen. Sandro Cortese (8./1:42.216) zeigte einen soliden Speed.

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