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Casey Stoner konnte sich am Samstagmorgen die Bestzeit holen © Ducati

Casey Stoner markiert auch im Freien Training am Samstag die Bestzeit, aber die Abstände werden geringer - Auch Nicky Hayden stark

Hatten die 125er-Piloten am frühem Morgen noch beste Bedingungen mit nur einem ganz lauen Lüftchen, frischte der Wind zum Freien Training der MotoGP am Samstagvormittag wieder etwas auf. Abseits vom Wetter spürt auch Casey Stoner nun sportlich etwas mehr Gegenwind. Der australische Ducati-Star, der zwei von drei Rennen nach seiner Rückkehr aus der Genesungspause gewinnen konnte, rettete sich in 1:32.819 Minuten mit geringem Vorsprung auf die Spitzenposition.

Stoner war zwar wieder von Beginn an an der Front zu finden, doch holte die Konkurrenz immer weiter auf. Vor allem die Spanier konnten den Weltmeister von 2007 unter Druck setzen. Dani Pedrosa schrammte auf Platz zwei nur um 0,168 Sekunden an der Bestzeit vorbei, Jorge Lorenzo folgte als Dritter nur wenige Hundertstelsekunden dahinter. Während Stoner seine Zeit vom Vortag nicht ganz erreichte, legten fast alle anderen Piloten zu.

Auch Valentino Rossi (4./1:33.354 Minuten) konnte sich um mehr als eine Zehntelsekunde verbessern, doch der Abstand zum Top-Trio ist nach wie vor recht groß. Überraschend stark zeigte sich Nicky Hayden. Der Stoner-Teamkollege fuhr in 1:33.664 Minuten auf einen starken fünften Rang. Dahinter folgte Andrea Dovizioso (6./1:33.717), der sich Colin Edwards (7./1:33.784) gerade noch vom Leib halten konnte.

Auch Randy de Puniet hat seine gute Form vom Vortag konservieren können. Zwar reichte es für den französischen LCR-Honda-Piloten nicht mehr zum fünften Rang wie am Freitag, aber auch mit Platz acht dürfte de Puniet auch zufrieden sein. Superbike-Champion Ben Spies machte unterdessen erhebliche Fortschritte. Der Amerikaner fuhr seine Yamaha in 1:34.196 Minuten auf Platz zwölf - und somit vier Ränge vor James Toseland.

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