vergrößernverkleinern
Roberto Rolfo kehrt mit Italtrans STR zurück in den WM-Zirkus © Honda

Roberto Rolfo und Robertino Pietri sind entschlossen, die Chance, die sich ihnen in der neuen Moto2 bietet, auch zu nutzen

Bei Italtrans STR läuft die Vorbereitung auf die erste Saison in der neuen Moto2-Klasse auf Hochtouren. Nachdem die beiden Piloten Roberto Rolfo und Robertino Pietri bereits im November getestet haben, stehen im Dezember weitere Testfahrten mit der Suter-Moto2 des neuen Teams an.

Beide Fahrer sehen in der Moto2 die Chance, im WM-Zirkus Fuß zu fassen - und beide wollen diese Chance auch nutzen. Rolfo gibt dabei sein Comeback auf WM-Ebene: "Ich bin sehr glücklich, wieder in die Weltmeisterschaft zurückkehren zu können und es ist besonders toll, dass ich das in der Moto2 tun werde", sagt der 29-Jährige. Er ist ein ehemaliger 250er-Vizeweltmeister und früherer MotoGP-Pilot. Zuletzt war Rolfo für Stiggy-Honda in der Superbike-Weltmeisterschaft unterwegs, bevor er im Frühjahr plötzlich durch John Hopkins abgelöst wurde.

Die Rückkehr in die WM sei sein großes Ziel gewesen, betont Rolfo: "Ich bin wieder dabei und das motiviert mich sehr. Ich will gute Ergebnisse holen! Ich weiß zwar, dass wir viel Arbeit vor uns haben, weil die Bikes in dieser Kategorie kontinuierlich weiterentwickelt werden. Aber ich habe keine Angst vor dieser Herausforderung - ich freue mich darauf!"

Sein neuer Teamkollege Pietri ist 24 Jahre alt und kommt aus der "AMA Pro Daytona SportBike Championship". Der Pilot aus Venezuela freut sich auf seinen Aufstieg: "Für mich ist das eine große Chance, die mich sehr glücklich macht. Ich bin sehr zuversichtlich, dass unser Team Erfolg haben wird. Ich bin zu 100 Prozent bereit, in der Motorrad-Weltmeisterschaft eine starke Saison hinzulegen."

Technikchef Massimo Biagini beginnt angesichts der neuen Herausforderung ebenfalls zu schwärmen: "Damit wird ein Traum wahr. Wir möchten einen ganz neuen Arbeitsstil einführen, durch den Sponsoren, Management und Technikabteilung umfassend mit eingebunden werden. Danke an all unsere Sponsoren und Partner. Und jetzt lasst uns unseren Job machen!"

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel