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Jonas Folger kommt in Katar offenbar etwas langsamer in Schwung © FWeisse

Jonas Folger zieht trotz Platz 13 am ersten Trainingstag in Katar ein positives Fazit: Aufhängung verbessern, dann geht es nach vorn

Jonas Folger ist mit Platz 13 in die Saison gestartet. Der Youngster hatte am Freitag im Freien Training fast vier Sekunden Rückstand auf die Bestzeit.

"Es ist ganz gut gelaufen, ich konnte mich immer weiter steigern", berichtet Folger im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

Der junge Bayer hat bereits jetzt deutliches Verbesserungspotenzial ausgemacht.

"Die Feder vorne war viel zu hart. Sie war falsch eingestellt. Trotzdem hatte ich ein ganz gutes Gefühl. Wenn die Front weicher wird und wir das gut hinbasteln können, dann wird es vorangehen", bringt Folger seinen Optimismus auf den Punkt.

Für den Ongetta-Piloten steht also noch viel Arbeit für die Trainings am Samstag an. Gleichzeitig muss der deutsche Youngster seine Linienwahl optimieren.

"Auf der Ideallinie ist alles gut, dort hast du Grip", erklärt Folger. "Wenn du aber von der Ideallinie kommst, dann wird es rutschig, weil dort viel Sand liegt."

Der junge deutsche Hoffnungsträger hatte im vergangenen Jahr bei schwierigen Bedingungen eine große Show in Katar geboten, war aber auf Podestkurs schließlich ausgefallen.

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