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Valentino Rossi leistete sich einen Absteiger beim Motocross, ist aber wohlauf © Yamaha

Yamaha-Pilot Valentino Rossi kam beim Training mit einem Motocross-Bike zu Fall, kann aber planmäßig beim Rennen in Motegi an den Start gehen

Schrecksekunde für Valentino Rossi: Der mehrmalige Motorrad-Weltmeister war am Donnerstag mit einem Motocross-Bike zugange und stürzte während seiner Trainingseinheit nahe Pesaro. Der 31-Jährige hat sich bei diesem Crash offenbar nicht ernsthaft verletzt, soll sich aber zumindest einige Prellungen zugezogen haben. Dabei hatte Rossi nach seinem Absteiger zunächst keine Schmerzen.

Diese sollen sich schließlich am Freitag eingestellt haben, als der Yamaha-Pilot und MotoGP-Auftaktsieger am frühen Morgen aus den Federn kroch - Rossi verspürte Schmerzen in seinem Rücken und in der rechten Schulter. Um eine Verletzung auszuschließen und zugleich grünes Licht für den Rennstart beim MotoGP-Lauf in Motegi zu erhalten, wurde der "Doktor" umgehend im Krankenhaus vorstellig.

Dort nahmen sich die Ärzte des aktuellen WM-Führenden an und fertigten eine Röntgenaufnahme an. Das Ergebnis: Rossi wurde bei seinem Motocross-Sturz zwar ordentlich durchgeschüttelt und zog sich auch einige Prellungen zu - weitere Folgen hat dieses Malheur aber vermutlich nicht. Demnach steht einem Start beim zweiten Saisonrennen der MotoGP in Motegi am 25. April 2010 nichts im Wege.

Um tatsächlich auf der sicheren Seite zu sein, ordnete Yamaha-Teammanager Davide Brivio im Anschluss an das Röntgenfoto noch weitere Untersuchungen in einer Klinik in Bologna an. Dort wurde Rossi einer Computertomographie unterzogen, die das erste Ergebnis bestätigte: Der MotoGP-Titelverteidiger hat keine Verletzungen an Bändern und Sehnen erlitten und ist soweit wohlauf.

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