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Hiroshi Aoyama ist bereits in Japan, sein Team steckt aber in Europa fest © Honda

Hiroshi Aoyama befindet sich bereits in seiner japanischen Heimat und wurde von der Absage des Motegi-Rennens überrascht

Da momentan weder Fracht- noch Passagier-Flugzeuge von Europa nach Japan reisen können, wurde der für kommendes Wochenende geplante Große Preis von Japan auf Anfang Oktober verschoben. Interwetten-Pilot Hiroshi Aoyama wurde von der kurzfristigen Änderung des Grand-Prix-Kalenders kalt erwischt, denn er war bereits direkt im Anschluss an den Saisonauftakt in Katar nach Japan geflogen, um sich auf sein Heimrennen vorzubereiten.

"Das war eine große Überraschung für mich", so Aoyama. "Ich glaube, das ist das erste Mal in meinem Leben, dass ein Grand Prix so kurzfristig gestrichen wurde. Ich bin direkt von Katar nach Japan gereist und habe mich mit Training und Promotion-Arbeit auf meinen Heim-Grand-Prix vorbereitet."

Aoyamas Werbeaktivitäten im Hinblick auf das Rennen in Motegi waren also bis auf weiteres umsonst. Trotzdem kann der MotoGP-Rookie der Verlegung des Rennens etwas Positives abgewinnen. "Da habe ich noch ein bisschen mehr Zeit, mit dem Bike zu arbeiten, bin dann also im Oktober schon voll in meine neue Rolle als MotoGP-Fahrer hineingewachsen und ich denke, dass das gut für mich ist."

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