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Stefan Bradl möchte beim kommenden Rennen in Jerez das Ziel erreichen © Honda

Stefan Bradl möchte in Jerez erstmals das Ziel erreichen - Vladimir Leonov nutze die Absage des Motegi-Rennens für eine Ellbogen-Operation

Die kurzfristige Verlegung des Großen Preises von Japan ist im Kiefer-Team auf ein geteiltes Echo gestoßen. Während es Stefan Bradl schade findet, dass er nicht auf einer seiner Lieblingsstrecken antreten konnte, nutzte der verletzte Vladimor Leonov die gewonnene Freizeit, um sich in Moskau am rechten Ellenbogen operieren zu lassen.

"Schade ist es schon, dass Japan verschoben wurde", so Bradl. "Schließlich liegt mir die Strecke eigentlich ganz gut. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Es ist zudem für alle Fahrer gleich, es war halt höhere Gewalt." Das Rennen in Motegi wird am 3. Oktober nachgeholt, nachdem es die Teams aufgrund des Flugverbots in Europa zu Beginn der vergangenen Woche nicht rechtzeitig nach Japan geschafft hätten.

Bradl, der beim Saisonauftakt in Katar in aussichtsreicher Position von seiner Suter MMX gerammt wurde, hat sich für den kommenden Lauf in Jerez eine Menge vorgenommen. "In Jerez möchte ich jedenfalls ins Ziel kommen - wenn möglich, mit einem guten Ergebnis. Natürlich hoffe ich auch, dass wir auf dem selben Level weitermachen können, den wir schon in Katar hatten."

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