vergrößernverkleinern
Marcel Schrötter möchte in Jerez in die Punkteränge fahren © Honda

Marcel Schrötter hat sich für den Europa-Auftakt in Jerez viel vorgenommen: "Grundsätzlich wäre hier ein Top-10-Ergebnis möglich"

Marcel Schrötter ist in seiner ersten vollen Grand-Prix-Saison in mehrfacher Hinsicht ein Exot: Zum einen ist er der einzige Fixstarter in der 125er-Weltmeisterschaft, der auf einer Honda ins Rennen geht. Zum anderen kennt der amtierende Europameister im Gegensatz zu vielen seiner Konkurrenten die meisten der diesjährigen Grand-Prix-Kurse noch nicht. Die Strecke in Jerez bildet diesbezüglich allerdings eine Ausnahme.

"Es ist schön, dass wir jetzt auf eine Strecke kommen, die ich schon kenne", so der Interwetten-Pilot. Teammanager Terrel Thien bestätigt: "Marcel ist mit der Strecke in Jerez vertraut. Er hat sich hier in den Tests ganz gut durchgebissen und ich muss sagen, dass ich schon enttäuscht wäre, wenn wir nicht in die Punkte fahren."

Schrötter ist mit der Zielvorgabe seines Chefs einverstanden. "Diesmal will ich unbedingt in die Punkte fahren und von Anfang an mitkämpfen. Die stärksten Konkurrenten sind die ersten fünf bis sechs Fahrer, gegen die kann ich noch nicht so viel ausrichten, aber beim Testen war ich teilweise schneller als die Fahrer, die dahinter kommen."

"Ich bin gespannt, wie das im Rennen sein wird", fährt Schrötter fort. "Grundsätzlich wäre ein Top-10-Ergebnis hier möglich. Aber man kann vorher nie wissen, wie es schlussendlich läuft." Das erste Freie Training der Achtelliterklasse beginnt am Freitag um 12:40 Uhr. Das Rennen wird am Sonntag um 11 Uhr gestartet.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel